Serielles Bauen für experimentelle Wohn- und Arbeitsformen

FAB Architectural Bureau, ARCH+, Fiandre Architectural Surfaces, Ariostea und Porcelaingres laden Sie hiermit zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Serielles Bauen für experimentelle Wohn- und Arbeitsformen mit Marc Frohn von FAR frohn&rojas und Tim Heide von Heide & von Beckerath ein. Die beiden Architekten stellen zwei Neubauprojekte mit Betonfertigteilen in Berlin vor, die experimentelle Formen des Wohnens und Arbeitens erproben. Vor dem Hintergrund steigender Boden- und Mietpreise im urbanen Raum hat das Konzept des seriellen und modularen Bauens wieder an Aktualität gewonnen. Fertigteile boten in der Moderne die Möglichkeit der kostengünstigen Produktion von Wohnraum. In der Gegenwart gilt es, die Vorzüge der Bauweise mit den heterogenen und variablen Qualitäten des urbanen Miteinanders in Einklang zu bringen.

Das Haus Emdener Straße von FAR frohn&rojas besteht aus einer radikal reduzierten Struktur, wie sie üblicherweise für Gewerbehallen Verwendung findet. Die Rohbauästhetik minimiert die Kosten, während der freie Grundriss maximale Flexibilität für die Innenraumgestaltung bietet.

Die zwei Türme in der Paul-Zobel-Straße von Heide & von Beckerath dienen der Nachverdichtung des von Wohnscheiben geprägten Lichtenbergs. Sie greifen die industrielle Vorfertigung konzeptuell auf, um Grundriss-Typen individueller und kollektiver Wohnformen zu realisieren.

Im Anschluss an die Präsentationen findet eine Diskussion mit den Architekten statt, moderiert von Anh-Linh Ngo, Chefredakteur ARCH+.

Serielles Bauen für experimentelle Wohn- und Arbeitsformen

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